Veskamyr

Der Hammerfall

500 Zwerge erschienen plötzlich auf einer Wiese, ausgestattet mit einer Sprache, den Kenntnissen über Jagd und Holzbearbeitung und einem starken Überlebenswillen. Dort bauen sie ihre erste Siedlung Afalangsch. Schnell wächst das kleine Zwergenreich und dem ersten König Rombolosch und nah Afalangsch bauen sie weitere Städte: Wachtstadt und Kettmur.

In dem Dorf, das später Wachtstadt werden soll, trat zum ersten Mal ein dunkler Zwerg auf, der von den Schätzen des Erdreichs spricht. Er lehrt seine Anhänger, diese Schätze zu schürfen und sie zu veredeln. Wachtstadt kann davon profitieren. Die Stadt wächst und gewinnt an Bedeutung.

Nach dem Tod Romboloschs verlegt dessen Nachfolger Durîn die Hauptstadt nach Wachtstadt. Weitere Siedlungen erfolgen im Gebirge.

Es ist zum Ende von Durîns Herrschaft, als sich die Mächte der Oberwelt gegen die Zwerge wenden. Zephyras und ihr Gefolge greifen die Zwerge an, auch die Fluss- und Seegötter richten viel Schaden an.

Nach Durîn besteigt Mîm den Thron. Auf Raten des dunklen Zwergs, der den Zwergen einst die Goldgräberei lehrte, geht er einen Pakt mit den dunklen Göttern ein. Ihre Leistung ist Hilfe, seine Leistung der Glauben.

In langen Reden überzeugt Mîm seine Untergebenen davon, dass der einzig wahre Glaube und die einzige Hoffnung in Thiksal besteht. Sie ziehen die Zwerge zu Fallax in die tiefsten Stollen der Gebirge. Die meisten oberirdischen Städte werden verlassen.

Im Zorn zerstört Gogol Calarim mit den letzten dort verbliebenen Zwergen und auch Afalangsch wird durch ein gewaltiges Unwetter bis auf die Fundamente zerstört. Vor Wachtstadt rücken gespenstische Armeen an, dann verliert man den Kontakt dorthin. Jeder Zwerg, der noch nicht unter die Erde gezogen ist, wird gnadenlos ausgelöscht.

Jetzt erst klagt Mîm, dass die Götter ihnen nicht helfen. Und da schickt Thiksal alle Dämonen, Teufel, Balrogs, Daewas und die Drachen und vertreibt Paras’ Armeen.

Tief im Berg bekommen die Zwerge von alledem nichts mit und befolgen auch Fallax Rat, nicht herauszugehen und niemanden hereinzulassen. Elibians Oberfläche wird völlig verwüstet, bis endliche die Aedhyos eingreifen und ihre Kinder zurück nach Theûben rufen.